Die Trauer-Phasen
1. Phase des Nicht-Wahrhaben-Wollen
Der Hinterbliebene will den Verlust des nahe stehenden Angehörigen nicht wahrhaben (unmittelbar nach der Todesnachricht).
2. Aufbrechen der Emotionen
Symptome der Trauer treten zutage und brechen das Nicht-Wahrhaben-Wollen und die auftretende gefühlsmäßige Erstarrung auf.
3. Suchen und Sich-Trennen
Der Trauernde sucht den Verstorbenen an realen Orten (z. B. gemeinsam besuchte örtlichkeiten) oder in der übertragenden Form, dass er dessen Eigenarten übernimmt.
Da sich das Suchverhalten letztendlich als erfolglos erweist, bereitet es die Trennung vom Verstorbenen vor.
Der Hinterbliebene will den Verlust des nahe stehenden Angehörigen nicht wahrhaben (unmittelbar nach der Todesnachricht).
2. Aufbrechen der Emotionen
Symptome der Trauer treten zutage und brechen das Nicht-Wahrhaben-Wollen und die auftretende gefühlsmäßige Erstarrung auf.
3. Suchen und Sich-Trennen
Der Trauernde sucht den Verstorbenen an realen Orten (z. B. gemeinsam besuchte örtlichkeiten) oder in der übertragenden Form, dass er dessen Eigenarten übernimmt.
Da sich das Suchverhalten letztendlich als erfolglos erweist, bereitet es die Trennung vom Verstorbenen vor.
4. Neuer Selbst- und Weltbezug
Der Verlust wird akzeptiert. Der Hinterbliebene ist in der Lage, neue Beziehungen einzugehen bzw. neue Aktivitäten zu erschließen,
wobei jedoch die Beziehung zum Verstorbenen bleibend in die Persönlichkeit eingebunden ist.
Es gilt jedoch immer:
Das Leben muss immer Vorrang haben!
Die Fachliteratur beschreibt die vorgestellten Phasen unter anderem in dieser Weise,
wobei die Phasen mitunter detaillierter dargestellt werden.
Der Verlust wird akzeptiert. Der Hinterbliebene ist in der Lage, neue Beziehungen einzugehen bzw. neue Aktivitäten zu erschließen,
wobei jedoch die Beziehung zum Verstorbenen bleibend in die Persönlichkeit eingebunden ist.
Es gilt jedoch immer:
Das Leben muss immer Vorrang haben!
Die Fachliteratur beschreibt die vorgestellten Phasen unter anderem in dieser Weise,
wobei die Phasen mitunter detaillierter dargestellt werden.