1. Phase des Nicht-Wahrhaben-Wollen
Der Hinterbliebene will den Verlust des nahe stehenden Angehörigen nicht wahrhaben (unmittelbar nach der Todesnachricht).

2. Aufbrechen der Emotionen
Symptome der Trauer treten zutage und brechen das Nicht-Wahrhaben-Wollen und die auftretende gefühlsmäßige Erstarrung auf.

3. Suchen und Sich-Trennen
Der Trauernde sucht den Verstorbenen an realen Orten (z. B. gemeinsam besuchte örtlichkeiten) oder in der übertragenden Form, dass er dessen Eigenarten übernimmt.
Da sich das Suchverhalten letztendlich als erfolglos erweist, bereitet es die Trennung vom Verstorbenen vor.